- Backdoor
- Bad Beat
- Bankroll
- BB
- Bet
- Bet the Pot
- Big Bet
- Big Blind
- Big Slick
- Blind
- Blind Levels
- Blind Raise
- Bluff
- Board
- Board Cards
- Bottom Pair
- Brick and Mortar
- Bubble
- Bubble Boy
- Bullets
- Burn
- Button
- Buy-In
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Backdoor
Turn und River werden zur Vervollständigung der Hand benötigt z.B. Backdoor Straight oder Backdoor Flush (auch Runner-runner genannt).
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Bad Beat
Schon einmal Ihr großartiges Aces Full mit 4 Buben geschlagen bekommen? Das ist ein Bad Beat! Wenn man mit einer sehr guten Hand dennoch verliert.
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Bankroll
Die Geldmenge, die man insgesamt zum Pokern zur Verfügung hat. Nicht zu verwechseln mit dem Stack. Sehr wichtiger Bestandteil für erfolgreiches Pokern ist das Bankroll Management.
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BB
Big Blind.
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Bet
Zu deutsch wetten oder setzen.
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Bet the Pot
Einen Einsatz in Höhe des derzeitigen Pots tätigen.
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Big Bet
Bei Fixed Limit Spielen der höchstmögliche Einsatz oder die höchstmögliche Erhöhung. Bei einem $5/$10 Spiel wären dies $10. Siehe auch Small Bet.
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Big Blind
Auch großer Blind genannt, wird oft mit BB abgekürzt; der Einsatz, den der Spieler 2 Positionen links vom Dealer vor dem Austeilen der Karten tätigen muß. Bei $5/$10 Spielen wären dies $10.
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Big Slick
Ein gängiger Ausdruck für AK in der Hand.
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Blind
Sogenannte "blinde" Einsätze, die vor dem Austeilen der Karten erbracht werden müssen. Bei Texas Hold'Em gibt es den Small Blind und den Big Blind.
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Blind Levels
Bei den meisten Turnieren werden die Blind Levels nach Ablauf einer bestimmten Zeit (geläufig: 10 Minuten) erhöht, um das Spiel voranzutreiben und den wachsenden Stacks der verbleibenden Spieler anzupassen. Beispielsweise startet ein Turnier mit einem Blind Level von 5/10 und wird laufend erst auf 10/20, dann 20/40 usw. erhöht.
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Blind Raise
Erhöhen des Einsatzes ohne die eigenen Karten vorher angesehen zu haben.
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Bluff
Bezeichnet den Versuch, seinen Gegenspieler eine bessere (oder manchmal schlechtere) Hand vorzutäuschen. Im Normalfall wird bei einem Bluff versucht, mit schlechten Karten den Gegner zum Folden zu bewegen, obwohl dieser vermeintlich bessere Karten hat.
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Board
Siehe Board Cards.
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Board Cards
Auch Community Cards (Gemeinschaftskarten) genannt. Bezeichnet die Karten, die für alle Spieler frei verwendbar sind. Bei Texas Hold'Em und Omaha sind dies die 5 Karten in der Mitte des Tisches, bestehend aus Flop, Turn und River.
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Bottom Pair
Ein Paar, das aus einer eigenen Karten und der niedrigsten Karte des Flops gebildet werden kann. Siehe auch Middle Pair und Top Pair.
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Brick and Mortar
Typisch amerikanische Bezeichnung für reale Casinos, im Gegensatz zu online Casinos.
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Bubble
Bezeichnet bei einem Turnier die Positionen, die knapp außerhalb der ausgezahlten Plätze liegen. Beispielsweise bei einem Sit & Go mit 10 Spielern, wo typischerweise die ersten 3 Preisgeld erhalten wäre der vierte Platz in dieser Bubble. Spieler, die oft knapp vor den Preisgeldern ausscheiden, werden auch Bubble Boy genannt.
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Bubble Boy
Ein Spieler, der oft knapp vor dem Preisgeld aus dem Turnier ausscheidet. Siehe auch Bubble.
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Bullets
Zwei Asse in der verdeckten Hand. Auch Pocket Aces genannt.
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Burn
Vor dem Aufdecken des Flops, Rivers und Turns wird bei Texas Hold'Em immer eine Karte verkehrt zur Seite gelegt. Dies wird als "burn" bezeichnet.
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Button
Auch Dealer Button genannt. Bezeichnet die Position des Kartengebers bei Texas Hold'Em und Omaha. In Kasinos und bei Turnieren wird immer vom designierten Kartengeber ausgeteilt, aber der Button markiert den nominellen Geber.
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Buy-In
Bei Turnieren: Der Betrag, der für die Teilnahmeberechtigung an Turnieren bezahlt werden muß. Im Normalfall wird zum Buy-In noch zusätzlich eine Fee (Gebühr) angegeben, die der Veranstalter erhält wohingegen der Buy-In in den Prize Pool wandert und zur Auszahlung des Turnieres verwendet wird. Bei einem $5+$1 Turnier wandern beispielsweise $5 (Buy-In) in den Auszahlungspot während der Veranstalter zusätzlich $1 (Fee) erhält.
Bei Cash Games: Die Menge an Chips, die man mitbringt, wenn man sich an den Tisch setzt. Fast immer gibt es ein Minimum und ein Maximum Buy-In.