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Sit & Go – Vorbereitung

Letztes Mal habe ich eine spezielle Form des Turnierpokers vorgestellt, die Sit & Go Turniere (SNG). Heute und in den nächsten Blogeinträgen möchte ich darüber schreiben, was man aus meiner Sicht bedenken sollte, wenn man SNG gewinnbringend spielen will. Mein Hauptanliegen ist es, dem Pokerneuling dabei zu helfen, rasch Erfolge zu erzielen. Dementsprechend wird das, was ich in diesem und den nächsten Einträgen schreiben werde, auf SNG in den niedrigen Limits zugeschnitten sein.

Wenn wir einen Blick auf die Auszahlungsstruktur eines typischen SNG mit 9 Teilnehmern werfen, so sehen wir, dass nur die ersten 3 Plätze ausbezahlt werden (1.Platz 50%, 2.Platz 30%, 3.Platz 20% des Gesamtpreispools) und die restlichen Spieler leer ausgehen. Da wir SNG langfristig gewinnbringend spielen wollen muss es unser Primärziel sein so oft als möglich unter den letzten 3 verbleibenden Spielern am Tisch zu sein. So offensichtlich dieses Prinzip eigentlich ist, in den Mikrolimits richtet, meiner Erfahrung nach, nur ein sehr geringer Anteil der Teilnehmer das eigene Spiel dementsprechend aus. Der bedachte Anfänger kann deshalb in den Mikrolimit-SNG-Turnieren Pokererfahrung sammeln ohne ein großartiges finanzielles Risiko einzugehen und relativ rasch Erfolge verzeichnen. Der Schlüssel zum Erfolg liegt zuerst einmal in der Wahl des Spielstiles. Der Vollständigkeit halber seien hier die vier Arten erwähnt, nach denen man die Spielweise einordnet:

  1. Loose-Passive (viele Starthände werden gespielt – mehr Calls, als Raises)
  2. Loose-Aggressive (viele Starthände werden gespielt – mehr Raises, als Calls)
  3. Tight-Passive (mit Bedacht ausgewählte Starthände – mehr Calls, als Raises)
  4. Tight-Aggressive (mit Bedacht ausgewählte Starthände – mehr Raises, als Calls)

Wir werden tight-aggressive (TAG) spielen. Dieser Stil birgt für den unerfahrenen Spieler die geringsten Gefahren in sich und ist zudem prädestiniert, sich häufiger ins Preisgeld zu spielen.

Die nächste Entscheidung die wir treffen müssen ist, ob wir die in allen Poker Seiten allseits beliebten Turbo/Speed-SNG spielen. Turbo oder Speed bedeutet, dass die Blinds bei diesem SNG rascher angehoben werden und das Turnier deshalb auch schneller zu Ende ist. Es ergeben sich für den tight-aggressiven Spieler einige Vorteile, da man bei den Turbos mit niedrigem Buy In oft auf extrem schwache und ungeduldige Spieler trifft, von denen man regelmäßig Auszahlung erhält. Da die TAG-Spielweise gute Startkarten verlangt, würde ich zu Beginn trotzdem auf die Turbo/Speed-Turniere verzichten und nur SNG spielen deren Blindlevel 10 Minuten oder mehr beträgt. Man hat einfach länger Zeit um die benötigten Starthände gedealt zu bekommen und findet trotzdem noch genügend Spieler am Tisch, die bereit sind mit mittelprächtigen Händen mitzuspielen. Der Vorteil bei den Mikrolimits – es beobachten meist nur wenige Spieler das Verhalten der Mitspieler, bzw. können etwas damit anfangen. Wir werden versuchen das besser zu machen, denn wir werden das Verhalten der Leute am Tisch genau beobachten und zwar vom Start weg, egal ob wir in die Hand verwickelt sind oder nicht.

Was mich zum letzten Punkt der Vorbereitung bringt, bevor wir uns beim nächsten Mal in die Anfangsphase des Spiels stürzen. Die Spielweise, die ich vorgeschlagen habe und näher beschreiben werde verlangt eine Portion Geduld und auch ein gewisses Maß an Konzentration auf die Handlungsweise der Gegner. Wenn Sie also spielen, dann spielen Sie als Neuling bitte nur auf einem Tisch (nicht mehrere Tische parallel). Schalten Sie das Fernsehgerät aus, auch wenn es manchmal angenehm erscheinen mag, neben dem Pokerspiel noch eine zusätzliche Unterhaltungsquelle zu haben. Wenn Sie nebenher Musik hören wollen, ist das toll. Stellen Sie sich aber bitte vor Beginn des Spiels die Playlist zusammen, so dass Sie nicht mitten im Spiel damit beginnen müssen, Ihre MP3-Ordner zu durchsuchen. Sie merken, worauf ich hinaus will. Wenn man spielt, soll die ganze Aufmerksamkeit dem Spiel gelten. Man verschenkt sonst einen wesentlichen Vorteil gegenüber einigen Gegnern am Tisch, den man sich nicht erst erarbeiten musste – und es kommt nicht allzu oft vor, dass man Vorteile auf dem Sibertablett serviert bekommt. Nachdem wir nun wissen, was und wie wir spielen wollen und unsere ganze Aufmerksamkeit auf den Tisch gerichtet ist, stürzen wir uns beim nächsten Mal gemeinsam in die Anfangsphase des SNG und die mit unserem tight-agressiven Spielstil verbunden Auswahl der Startkarten. Bis dahin wünsche ich Ihnen viel Spaß auf der Seite von Max Poker Bonus und allzeit ein gutes Blatt!

Wie wahrscheinlich ist wahrscheinlich?

Wie schon beim letzten mal angesprochen, haben wir nun eine weitere große Neuigkeit zu präsentieren, unseren Poker Wahrscheinlichkeitsrechner. Dieses neue Feature kann beispielsweise dabei helfen, 2 verschiedene Hände hypothetisch zu beurteilen. Man kann natürlich auch nach Showdowns einmal vergleichen, wie wahrscheinlich es zu jedem Zeitpunkt war, zu gewinnen. Damit können vor allem neue und durchschnittliche Spieler einiges für die Zukunft dazulernen und einen wichtigen Schritt vorwärts machen.

Wie Bernd in seinem ersten Eintrag bereits erwähnt hat, hilft es ungemein, zu wissen, welche Karten der Gegner hat. Aber bereits ein ungefähres Abschätzen kann dabei helfen, seine tatsächlichen Chancen im wirklichen Licht zu sehen und einfach lieber einmal den bisherigen Einsatz dem Gegenspieler zu überlassen, als zu hoffen, daß man vielleicht doch gewinnt. Versuchen Sie, sich die Wahrscheinlichkeiten wirklich einmal vor Augen zu führen – und bedenken Sie, daß trotz allem immer auch das Glück mitentscheidend sein kann. Aber auf Dauer gesehen gewinnt eben, wer die höheren Wahrscheinlichkeiten zu nutzen weiß.

Wir hoffen, daß unser Poker Wahrscheinlichkeitsrechner Ihnen helfen wird, Ihr Spiel zu verbessern und laden Sie dazu ein, diverse Experimente durchzuführen, die Ihnen in weiterer Folge bei Spielen mit Sicherheit helfen werden, Ihre Lage besser einzuschätzen und Verluste so gering wie möglich zu halten – und gleichzeitig Ihre Gewinne zu maximieren.

Auch wenn im Poker die Wahrscheinlichkeiten das Spiel dominieren, regiert bei Max Poker Bonus die Sicherheit. Das gilt sowohl für die Poker Seiten, die wir vertreten, als auch für die Arbeit, die wir auch weiterhin in dieses Projekt investieren werden. Weitere Features sind bereits in Planung und werden laufend implementiert, wenngleich vielleicht nicht so auffällig und imposant wie der neue Poker Wahrscheinlichkeitsrechner. Auch neue Inhalte kommen laufend dazu, bestehende werden aktualisiert und Max Poker Bonus kann laufend Zuwachse verzeichnen. Wir wollen uns bei Ihnen für Ihre Geduld bei den Anfängen unseres Projektes bedanken und freuen uns über das teils wirklich tolle Feedback, das wir bekommen. Es spornt uns natürlich zu neuen Ideen an, die wir detailreich umsetzen, sodaß Sie auch weiterhin von unserer Seite profitieren werden.

Ja… nein… vielleicht?

Hallo allerseits, mein Name ist Bernd, ich spiele bereits seit vielen Jahren Poker – die Fernsehwerbung hat bei mir dann den Anstoß gegeben, auf Texas Hold’Em umzusteigen und auch online zu gehen. Davor habe ich primär in diversen Cash Games sowohl das klassische Poker (5 Card Draw) als auch die ein oder andere Variante davon gespielt. Eigentlich nicht gerade ein Garant für Erfolg, da ich mich nicht nur auf eine Spielart konzentriert habe, sondern gleich 3 oder 4 Versionen eines Spieles zu beherrschen versuchte.

Warum es mir dabei trotzdem ganz gut gegangen ist, läßt sich vielleicht in 2 Gründen finden. Einerseits war zu meinen Anfangszeiten die Dichte einfach nicht so hoch wie heute und man konnte sich sicher sein, an seinem Tisch stets das ein oder andere Opfer zu finden. Andererseits hat mich schon in meiner Schulzeit immer die Mathematik fasziniert und Poker lädt förmlich zu Wahrscheinlichkeitsrechnungen ein. Ich muß wohl nicht erst erwähnen, daß ich mir die Wahrscheinlichkeiten jeder Hand mit Freude und Enthusiasmus durchgerechnet habe.

Ich erinnere mich noch, daß ich einmal fast einen Monat lang Pokerspiele simuliert habe (nein, nicht am Computer, ich habe einfach tatsächlich Karten für mehrere nicht vorhandene Spieler ausgeteilt und dann versucht, meine Karten sofort grob zu bewerten, nachdem ich sie auf der Hand hatte). Auch wenn das natürlich durch das Fehlen von tatsächlichen Gegnern eine etwas mühsame und nicht ganz ausgereifte Methode war, habe ich es zumindest geschafft, einige Grundbewertungen von gewissen Starthänden für mich herauszufinden (ich hatte ja keine Fachliteratur und im Internet war ich auch nicht zuhause – außerdem hätte es zu dieser Zeit wohl noch nicht wirklich interessante Abhandlungen darüber gegeben).

Mit dieser Übung kam auch eine gewisse Sicherheit in mein Spiel, weil ich durch meine „Experimente“ gelernt habe, daß eine Gewinnwahrscheinlichkeit von 60% einfach nichts anderes heißt, als daß ich – statistisch gesehen – zu 40% verliere. Also nicht unbedingt die beste Voraussetzung, mein ganzes Geld darauf zu setzen, wenn es nicht sein muß, weil ich ja rein rechnerisch bei 5 Gelegenheiten 2 mal alles verliere. Ab welcher Gewinnwahrscheinlichkeit es Sinn macht, alles auf „eine Karte“ zu setzen, muß jeder für sich entscheiden. Meine Grenze liegt jedenfalls deutlich höher – Ausnahmen bestätigen die Regel.

Wie kann man nun aber die Wahrscheinlichkeit bestimmen, mit der man gewinnt? Nun es hilft natürlich ungemein, die Hand des Gegners zu kennen. Es gibt diverse Möglichkeiten, auf diese Hand zu schließen, wenn man seinen Gegner und dessen Aktionen gut beobachtet (beim 5 Card Draw ist natürlich der Kartentausch ein wesentlicher Faktor, aber generell gilt es viel mehr als nur das zu beobachten und ich rede jetzt nicht von Blinzeln, Räuspern und dergleichen sondern beispielsweise vom Wettverhalten am Tisch). Aber auch wenn man die Hände der Gegenspieler völlig außer Acht läßt, hilft es, die Wahrscheinlichkeit abzuschätzen, mit der man beispielsweise einen Flush bekommen kann. Was hilft es mir, wenn der Gegner nur ein Paar in der Hand hat, wenn ich lediglich eine Baustelle habe?

Gleichzeitig muß man natürlich bedenken, daß ein reines Konzentrieren auf die eigene Hand fatale Folgen haben kann. Ein guter Pokerspieler „weiß“, was sein Gegner auf der Hand hat. Schaut Euch einfach einmal im Fernsehen eine der zahlreichen Übertragungen an. Da kommt es nicht nur einmal vor, daß die beiden verbleibenden Spieler einer Hand genau erahnen, welche Karten der Gegner nun hat. Wirkliche Pokerprofis liegen damit meist richtig. Das hat viel mit Erfahrung, Instinkt und Intuition zu tun, und natürlich damit, daß sie ihre Gegenspieler sehr genau studieren, vor und während eines Turniers. während ich auf diesem Gebiet vergleichsweise noch immer Amateur bin und wohl auch bleiben werde, hilft es mir bei den meisten Turnieren und Cash Games nichtsdestotrotz ungemein.

Als kleine Übung empfiehlt es sich, einfach einmal zu versuchen, beim Spielen jeder Hand, bei der nur noch ein oder zwei Gegner über sind, für sich festzulegen, welche Karten der Gegner nun vermutlich hat und abschließend – wenn es denn zum Showdown kommt – zu kontrollieren, wie weit man damit richtig gelegen ist. Ich finde, daß dieses Bewußtmachen schon sehr hilfreich ist, auch wenn man vor allem zu Beginn sehr oft falsch „rät“. Ihr werdet sehen, nach ein paar Wochen wird die Quote schon weit besser sein und Ihr könnt oftmals dumme Niederlagen vermeiden – zumindest wenn Ihr die Härte besitzt, auch einmal eine Hand verloren zu geben und den bisherigen Einsatz abzuschreiben.

Weitere Details zu den Wahrscheinlichkeiten im Poker folgen in wenigen Tagen. In der Zwischenzeit übt schon mal brav, es zahlt sich wirklich aus.

Vorsicht! Hier wird gearbeitet!

Allerdings handelt es sich bei unserer Seite um keine der typischen Sommerbaustellen. Sie werden hier nicht im Stau stehen und das obwohl wir immer mehr Verkehr auf unserer Seite haben. Wir haben in den letzten Wochen viel im Hintergrund getan, neue Inhalte online gestellt, Recherchen durchgeführt, Verhandlungen weiter voran getrieben, bestehende Features ausgefeilt und neue dazugetan,… und es geht weiter im Takt.

Wie einige bereits bemerkt haben, wurde der Bonus Rechner noch ein wenig aufpoliert und bietet nun auch einen Überblick über den Zeitraum, in dem ein Bonus freigespielt werden muß. Aber es wird noch an weiteren Zusatzdetails gearbeitet, die noch mehr Info geballt präsentieren sollen. Auf Anfragen einiger Besucher haben wir nun auch die Links zum Rechner und zur Turnierliste nicht nur mehr im Menü auf der linken Seite sondern auch prominent auf unserer Startseite angebracht. Wir freuen uns immer, wenn Sie, werte Besucher, uns Feedback über unsere Seite geben und uns sagen, was wir Ihrer Meinung nach verbessern oder ausbauen sollen. Es wurden weiters noch diverse Hintergrundarbeiten durchgeführt, um die Seite und den Ladevorgang weiter zu optimieren.

Aber etwas, das Sie offensichtlicher bemerken werden, ist unser neuer RSS Feed beim Blog. Sie können nun entweder in Ihrem Browser oder aber über Ihr Mailprogramm ständig am Laufenden gehalten werden, wenn ein neuer Blog Eintrag bei Max Poker Bonus online geht. Sie bekommen sozusagen unseren Blog direkt serviert.

Für die nächsten Wochen stehen bereits einige neue Inhalte und Informationen im Raum, an denen wir derzeit schon fieberhaft arbeiten. Wir hoffen auch, daß wir weiterhin so viel Feedback von Ihnen bekommen werden, um unsere Seite auf Ihre Bedürfnisse abstimmen zu können. Und auch das Lob, das wir bisher erhalten haben, tut uns immer wieder gut und bestärkt uns darin, weiterhin an innovativen Ideen zu feilen und Ihnen immer wieder neue und einzigartige Dinge anzubieten.

Nun aber wieder in die Hände gespuckt und zurück an die Arbeit…

Erste Schritte für Neulinge

Mit meiner Pokerleidenschaft habe ich schon etliche Freunde angesteckt. Irgendwie habe ich mich deshalb auch dafür verantwortlich gefühlt, dass sie an dem Spiel Gefallen finden und möglichst schnell Erfolge verzeichnen können. Aber auch, dass sie nicht aus Unerfahrenheit mit einem einzigen Blatt mehr verlieren, als ihnen lieb ist, und damit die Freude am Spiel verloren geht. Nachdem ich die Anfänge mehrerer Spieler beobachten konnte, bin ich bald zu einer Entscheidung gekommen, was ich Poker Neulingen zuerst ans Herz legen möchte.

Texas Hold’em, Omaha, Seven Card Stud, Five Card Stud, Razz, Five Card Draw – das alles sind Varianten des Pokerspiels. Ist ein professioneller Spieler nur in einer Variante erfolgreich, wird er von anderen häufig als „One Trick Pony“ bezeichnet und belächelt. Da aber noch kein Meister vom Himmel gefallen ist, muss man sich zu Anfang auf eine Variante konzentrieren. Die Entscheidung machen wir davon abhängig, welche Spielart zurzeit am beliebtesten ist, um stets gut besetzte Tische zu finden. Damit ist Texas Hold’em der klare Favorit. Texas Hold’em selbst wird nun wieder in verschiedenen Varianten gespielt, nämlich Fixed Limit, Split Limit, Pot Limit und No Limit. Aus dem bereits erwähnten Popularitätsprinzip werden wir uns auf No Limit Hold’em (NLHE) konzentrieren. Die finale Entscheidung ist ob wir Cash Game (auch Ring Game) oder Turnierpoker spielen. Ich habe beobachten können, dass den meisten Anfängern Turnierpoker mehr Spaß macht als Cash Game. Und da der Spaßfaktor nicht zu kurz kommen soll spielen wir zu Beginn No Limit Hold’em Turnierpoker.

Bereits in meinem Eintrag zum Bankrollmanagement, habe ich im Beispiel eine besondere Art des Turnierspiels erwähnt, die Sit & Go Turniere (SNG). SNG Turniere werden mit BuyIns von einigen Cent bis zu mehreren tausend Dollar angeboten. Sie starten nicht zu einem festgelegten Zeitpunkt, sondern wenn sich eine bestimmte Anzahl von Spielern zu dem Turnier angemeldet hat. Die Anzahl der nötigen Spieler kann zwischen zwei und mehreren hundert variieren. Eine häufig gespielte Form sind die Single-Table SNG. Man meldet sich also bei einem Single-Table SNG an, welches sich im Normalfall aus neun bis zehn Spielern zusammensetzt. Das BuyIn beträgt z.B. $5+0.5 und zehn Spieler sitzen am Tisch. $5 wandern in den Preispool, dieser ist deshalb $50 stark. 50 Cent pro Spieler verbleiben beim Poker Seite (das sogenannte Rake). Jeder Spieler erhält nun eine bestimmte Anzahl an Chips. Hat ein Spieler seinen gesamten Chipstapel (Stack) verloren, so scheidet er aus. Das SNG endet, wenn ein Spieler alle Chips die sich am Tisch befinden gewonnen hat. Die Gewinnauszahlung ist fast immer 50%, 30%, 20% für die ersten drei Plätze. In meinem Beispiel würde das bedeuten, dass der Gewinner $25, der Zweitplatzierte $15 und der Dritte $10 erhalten. Die Spieler, die es nicht unter die ersten drei geschafft haben gehen leer aus.

Hier zur Verdeutlichung noch ein Beispiel für ein Multi-Table SNG. Sie spielen ein SNG mit 45 Teilnehmern. In dem Fall wären das 9 Spieler auf 5 Tischen. $3+0.25 ist das BuyIn. $3 wandern wieder in den Preispool, welcher deshalb $135 stark ist. 25 Cent beträgt das Rake. Jeder Spieler erhält wieder die gleiche Anzahl an Chips und das Spiel startet. Nach einiger Zeit fallen an den Tischen die ersten Spieler aus. Damit die Fairness gewahrt bleibt, wird hie und da ein Spieler von einem Tisch an einen anderen versetzt um die Anzahl an Spielern auf jedem Tisch in etwa gleich groß zu halten. Irgendwann verbleiben noch neun Spieler im Turnier, die dann alle am selben Tisch sitzen (Finaltable). Analog zum Single-Table SNG wird solange weitergespielt, bis ein Spieler alle Chips an sich reissen konnte. Die Auszahlungsstruktur wäre für dieses SNG typischerweise $6 für Platz 7, $9 für Platz 6, $12 für Platz 5, $15 für Platz 4, $21 für Platz 3, $30 für Platz 2 und stolze $42 für Platz 1.

Für den Einsteiger ist es oft sehr beruhigend zu wissen, dass man nicht mehr als eine bestimmte Summe verlieren kann. Allein aus diesem Grund drängen sich SNG Turniere förmlich auf. In den nächsten Einträgen werde ich Ihnen näher bringen, was es zu bedenken gilt, wenn man diese Art des Turnierpokers gewinnbringend spielen will. Ich spiele SNG nach wie vor sehr gerne und habe mittlerweile auch eine ansehnliche Bilanz vorzuweisen – obwohl ich zu Beginn durch Unwissenheit fast nie in den Preisrängen zu finden war und es eine Weile gedauert hat, mich wieder auf +/-0 (Break Even) zu spielen. In jedem Fall können SNG Turniere eine gewinnbringende und spaßige Form des Pokerspiels sein.

Denn auch auf die Gefahr hin, mich zu wiederholen: Poker soll Ihnen Spaß machen, von Anfang an!

Bankroll Management

In meinem ersten Beitrag habe ich versprochen, einige Tipps zu geben, die den Einsteiger in die Welt des Pokers vor einer Talfahrt schützen sollen, wie ich sie zu Beginn erlebt habe. Hätte ich mir von Anfang an einen Plan erstellt, wie ich das Geld, welches ich zum Pokern zur Verfügung habe (die Bankroll) vernünftig verwalte, wäre mir einiger Ärger erspart geblieben. Rückblickend kann ich sagen, dass der sorglose Umgang mit meiner Bankroll der größte Fehler war, den ich zu Beginn gemacht habe. Deshalb will ich heute etwas zum Thema Bankrollmanagement schreiben.

Chris Ferguson der im Jahr 2000 das Main Event der WSOP gewann, hat sich im Jahr 2006 einer interessanten Herausforderung gestellt. Er wollte innerhalb eines Jahres $10.000 erspielen, ohne selbst auch nur einen Cent einzubezahlen. Gleich vorweg, er hat es geschafft. Der mühsamste Abschnitt waren für ihn die vielen Freerolls, die er spielen musste, um endlich einmal die paar Dollar zur Verfügung zu haben, um mit dem Aufbau der Bankroll beginnen zu können. Im Rahmen dieses Experiments hat Herr Ferguson für sich selbst folgende Regeln aufgestellt:

  • Ich kaufe mich zu keiner Zeit mit mehr als 5% meiner Bankroll in ein Cash Game oder Sit & Go ein. (Ausnahme: Ich darf mich in jedes Spiel einkaufen, wenn es nicht mehr kostet als $2,50.)
  • Ich spiele kein Multi-Table Turnier, dessen Buy-In mehr als 2% meiner Bankroll beträgt. (Ausnahme: Ich darf jedes Turnier spielen, das $1 oder weniger kostet.)
  • Sollte während einer No-Limit oder Pot-Limit Cashgame Session das Geld, das ich am Tisch habe, mehr als 10% meiner Bankroll betragen, muss ich den Tisch verlassen, wenn mich die Blinds erreichen.

Es sind nur drei Regeln, aber sie sind gut durchdacht und, wie ich finde, besonders anfängertauglich.

Hier ein kleines Beispiel zum leichteren Verständnis. Nehmen wir an, Ihre Ersteinzahlung auf einer unserer Partnerseiten beträgt $100 und sie haben vor, hauptsächlich Sit & Go zu spielen. Dann bedeutet das: Ihre Bankroll beträgt exakt $100 (es sei denn, Sie erhalten einen Sofortbonus), 5% der gesamten Bankroll sind folglich $5. Ergo spielen Sie Sit & Go mit einem maximalen Buy-In von $5. Sie finden kein Sit & Go mit einem Buy-In von $5 sondern nur welche mit $5,50? Dürfen Sie sich trotzdem einkaufen?

Nun, es ist Ihre Bankroll und natürlich können Sie sich einkaufen. Wenn Sie jedoch meine Antwort hören wollen, lautet diese klipp und klar „NEIN!“. Obwohl Sie nur $10 mehr, also eine $110 Bankroll bräuchten, damit das BuyIn von $5,50 die 5%-Regel nicht brechen würde, kaufen Sie sich in dieses Spiel besser nicht ein. Wir haben die Regeln zur Verwaltung unserer Bankroll festgelegt und stoßen Sie nicht bei erstbester Gelegenheit wieder um. Langfristig gewinnbringendes Poker setzt Disziplin voraus. Auch und vor allem, beim Umgang mit der Bankroll. Es fehlen im Beispiel genau $10 in der Bankroll um dieses Sit & Go spielen zu dürfen. Kaufen sie sich in z.B. $3,40 Sit & Go Turniere ein, und spielen Sie da solange erfolgreich, bis Ihre Bankroll $110 beträgt. Dann können Sie das Limit wechseln und die $5,50 Turniere in Angriff nehmen.

Nehmen wir an, Sie spielen nicht ihr bestes Poker oder haben schlicht und einfach Pech und verlieren zehn von den $3,40 Turnieren in Serie. Nun ist Ihre Bankroll auf $66 geschrumpft und 5% davon betragen jetzt $3,30. Sie wissen, was das bedeutet? 🙂 Genau! Sie haben nicht mehr die nötige Bankroll für $3,40 Sit & Go Spiele. Also wechseln Sie nun auf z.B. $2,50 Sit & Go und spielen diese so lange bis Ihre Bankroll wieder auf mindestens $68 (5% von $68 sind $3,40) angewachsen ist.

Der äußerst angenehme Nebeneffekt des konsequenten Bankrollmanagements ist der, dass Sie sehr bald das Limit finden werden, das Ihrem Können entspricht. Sie werden mehr als nur einmal die Limits wechseln, soviel kann ich Ihnen garantieren. Die Belohnung für ihre Disziplin und Konsequenz ist folgende:

  • Sie spielen sehr bald auf einem Limit, das Ihnen Erfolgserlebnisse beschert.
  • Sie spielen nicht über Ihre Verhältnisse, ohne es überhaupt zu bemerken.
  • Sie spielen langfristig betrachtet immer auf den Limits, welche ihrem Können entsprechen.
  • Die Chance ihre gesamte Bankroll zu verlieren ist auf ein Minimum reduziert.
  • Es macht Spaß zu bemerken, dass man ein Limit schlagen kann und Dollar für Dollar und Cent für Cent dem Aufstieg auf das nächste Limit näher rückt.

Denn Poker soll Ihnen Spaß machen, von Anfang an!

Gestatten? Max!

Hallo. Mein Name ist Markus, werde aber von fast allen Max genannt. Ich bin 34 Jahre alt und habe vor etwa zweieinhalb Jahren angefangen, Poker zu spielen.

Bevor ich selbst eine Hand gespielt habe, bin ich immer wieder im Fernsehen auf Poker gestoßen. Zu Anfang fand ich es einfach nur spannend, welche Geldbeträge da gesetzt wurden und folglich auch den Besitzer wechselten. Nach einigen Sendungen hatte ich den Spielablauf und die Wertigkeit der Hände verinnerlicht, fand das Spiel selbst zunehmend interessanter, hatte aber immer noch nicht gespielt.

Einem guten Freund ist es zu verdanken, dass ich meine erste Hand gleich in einem Kartencasino spielen durfte. Er hat mich dazu überredet an einem NL Texas Holdem Turnier teilzunehmen, weil wir beide ohnehin am Abend nichts besseres vorhätten.

So saß ich also, nachdem ich €20 bezahlt hatte, an einem Pokertisch und fand sehr schnell heraus, dass es deutlich schwieriger ist, die richtigen Entscheidungen zu treffen, wenn man absolut keine Ahnung hat, welche Karten der Gegner hält. Ich überlegte mir also, meine Chips nicht portionsweise an die eindeutig besseren Spieler am Tisch abzugeben, die mich auf dem Flop mit Leichtigkeit ausgespielt haben, sondern mit guten Starthänden große Raises zu machen und wenn der Flop nicht gefährlich aussah, oder ich gut getroffen hatte, All-In zu gehen. Zu dem Zeitpunkt hatte ich keine Ahnung davon, dass das der Grundgedanke einer Short Stack Strategie ist.

Langer Rede kurzer Sinn, zur Pause hatte ich sechs Spieler vom Tisch genommen, war unter den Top fünf im Chipcount und schied dann auf Grund völliger Unerfahrenheit vier Plätze vor den Geldrängen aus. Auf der Heimfahrt überlegte ich mir, dass, wenn ich noch vier Spieler überlebt hätte, ich etwas über €100 gewonnen hätte und bei einem Turniersieg (weitere 14 Spieler überleben) wäre der Gewinn sogar über €2.000 gewesen.
Und eigentlich war es doch ganz einfach gewesen so weit nach vorne zu kommen (mehr als 130 Spieler schieden vor mir aus). Das Spiel machte Spaß und jede Menge Geld war nebenher auch noch zu verdienen, ganz klar, ich mache weiter!

So spielte ich etwa zweimal in der Woche Turniere in Kartencasinos. Nach einiger Zeit begann ich dann auch Online zu spielen. Sit&Go, Cashtische NL 0.50/1, Turniere… Und immer wieder stellte sich ein kleiner Erfolg ein, wie z.B. der Gewinn eines Sit&Go.

Nach etwas über einem halben Jahr regelmäßigem Poker spielens standen zwei Dinge fest: Ich liebe das Spiel und ich bin in Summe knapp €2.200 in den Miesen! 🙂

Jetzt war der Punkt erreicht, an dem das Spiel anfing mir finanziell weh zu tun. Ich hatte innerhalb eines halben Jahres mehr als einen Monatslohn verloren. So konnte es nicht weitergehen, zumal die Verluste pro Woche gerechnet immer höher wurden. Im Nachhinein betrachtet kann ich sagen, dass ich fast jeden Fehler begangen habe, den man als Pokerspieler begehen kann. Stolz bin ich nicht darauf, aber ich schäme mich auch nicht dafür, ich wusste es einfach nicht besser.

Heute weiß ich es besser. Ich halte mich an Regeln, die zum Teil von Pros stammen und die ich mir zum Teil selbst auferlegt habe. Mit einer weiteren Einzahlung von €70 und Disziplin und Geduld und Disziplin und Geduld und Disziplin und Geduld… dauerte es ein gutes Jahr, bis ich die €2.200 wieder erspielt hatte. Es war ein langsames Gewinnen, durchwachsen mit einer etwas längeren Durststrecke hie und da, aber eben doch ein stetiges Aufwärts. Das Spiel macht immer noch immensen Spaß und nun macht auch das Beobachten des Kontostandes Spaß. Und darum geht’s für mich beim Pokern, Spaß zu haben und zu gewinnen!

Ihnen, lieber Besucher von Max Poker Bonus, der Sie vielleicht eben Ihre erste Einzahlung getätigt haben, möchte ich in den nächsten Blogeinträgen Tips mitgeben, die Sie mit Sicherheit vor einer Talfahrt schützen werden, wie ich sie zu Beginn erlebt habe. Denn Poker soll Ihnen Spaß machen, von Anfang an!

Partner über Partner

Nein, es handelt sich hier um keinen anrüchigen Beitrag in Playboy, auch nicht um eine Beratungskolumne im wöchentlichen Hochglanzmagazin Ihrer Wahl. Wir reden hier ganz strikt übers Geschäft. Hmm… ich weiß nicht, wer von uns jetzt enttäuschter darüber ist.

Nun ist etwas mehr als eine Woche vergangen, seit wir unsere Seite online gestellt haben, und schon haben wir einen weiteren Poker Seite hinzugefügt: PokerKings ist nun auch einer unser Partner. Und die guten Neuigkeiten hören noch lange nicht auf. Die Verhandlungen mit Bet365 sind soeben abgeschlossen und in Kürze wird auch dieser Poker Seite bei uns Einzug halten.

An dieser Stelle vielleicht einmal die Kriterien, nach denen wir bei Poker Seiten vorgehen: Das Wichtigste für uns sind Seriosität und Sicherheit, da wir nicht wollen, daß unsere Spieler über den Tisch gezogen werden, so angenehm sich der Filzbelag auch anfühlen mag. Weiters sind wir nur an wirklich aktiven und aufrichtigen Räumen interessiert, die wie wir den Vorteil in dieser Partnerschaft sehen können. Und schlußendlich sind für uns auch die Manager, mit denen wir in direktem Kontakt stehen, ein sehr wichtiger Teil, da – Geschäft hin oder her – der persönliche Umgang und gegenseitige Respekt für uns enorm wichtig sind.

Wenn Sie nun Beanstandungen jedweder Art haben, treten Sie bitte in Kontakt mit uns (in der Bodenleiste gibt es den Punkt „Kontakt und Support“ – nehmen Sie das ruhig in Anspruch). Ob es nun technische Probleme oder unfreundlichen (bzw. unfähigen) Support eines Poker Seites betrifft, oder aber auch, wenn Sie von etwas positiv überrascht sind. Wir evaluieren die Poker Seiten, mit denen wir arbeiten, auch weiterhin immer wieder aufs Neue. Wir halten nichts davon, sich auf seinen Lorbeeren auszuruhen.

Das trifft auch auf uns selber zu – wir sind ständig am Erweitern unserer Seite und unserer Angebote für Sie. Das betrifft sowohl die bereits existierenden Features, die wir noch weiter verfeinern werden, als auch zukünftige Extras, die wir in Bälde einführen werden. Dazu aber mehr in meinem nächsten Beitrag.

Max Poker Bonus wird geboren

Gleich vorweg: Ich bin ein sehr mäßiger Pokerspieler und werde mich generell davor hüten, irgendwelche Tips und Ratschläge zu geben. Dafür haben wir andere, besser qualifizierte Blogger, wie beispielsweise Max, der für uns über diverse Themen schreiben wird.

Mein Blogthema für heute ist ein Blick auf Max Poker Bonus aus der Sicht hinter den Kulissen. Giorgio und ich haben in den letzten Monaten sehr intensiv an diesem Projekt gearbeitet und wir werden unser „Baby“ noch ordentlich hochpeppeln. Wir haben eine ganze Menge an Ideen, die wir noch implementieren wollen und im Laufe der Zeit auch werden. Dinge wie unser Max Poker Bonus Rechner sind für uns sehr wichtige Features, um Ihnen einen besseren Überblick und leichtere Vergleichsmöglichkeiten zu bieten. Die Poker Turnier Liste, die sogar gegen eine Downzeit auf Seite der Poker Seiten gewappnet ist, weil wir die Daten bei uns zwischenspeichern, ist ein weiteres Feature, das wir unbedingt zum Launch der Seite schon fertig haben wollten. Aber es gibt noch so viele andere Dinge, die uns in unseren Köpfen herumgeistern! Sie dürfen gespannt sein. Vor allem, weil wir nicht immer sehr konventionell denken…

An dieser Stelle will ich uns auch kurz einmal vorstellen:

Giorgio lebt in den Niederlanden, ist der Programmierguru dieses Projekts und hat bereits einige Erfahrung im Bereich von Online Poker. Von ihm ist die Idee, ein gemeinsames Projekt zu starten, ausgegangen. Ich werfe ihm das auch beinahe jeden Tag vor. Er verspricht mir im Gegenzug, die beste Pizza der Welt zu machen. Guter Deal für mich. Es sei noch dazu gesagt, daß er einer der wenigen Menschen ist, der mich und meinen Humor auch um 3 Uhr in der Früh versteht.

Mein Name ist Kurt, ich lebe in Österreich, und bin der Leidtragende von Giorgios Visionen. Ich zeichne für Graphik und Inhalt verantwortlich (und was Graphik angeht, haben Giorgio und ich schon zahlreiche Diskussionen gehabt, bei denen er glaubt, gewonnen zu haben, ich aber weiß, daß ich einfach teilweise verloren habe – Design und Nutzen gehen leider oft sehr verschiedene Wege). Mein größter Spaß ist es, Giorgio falsche Grammatik und Schreibweisen der deutschen Sprache beizubringen, und sobald er es falsch gelernt hat, ihn ständig auszubessern.

Unser Ziel ist es, für Sie die besten und interessantesten Deals bei den Poker Seiten, die wir präsentieren, herauszuholen. Für uns ist es sehr wichtig, daß die bei uns vorgestellten Poker Seiten seriös und qualitativ hochwertig sind. Wir wollen außerdem – anders als die meisten Affiliate Seiten – nicht möglichst viele Räume anwerben, sondern die, hinter denen wir stehen und bei denen wir auch selber spielen oder gespielt haben. Und zu keinem Zeitpunkt mehr als ca. 10 Räume. Qualität ist für uns weit wichtiger als Quantität!

Deshalb hoffen wir auch, daß Sie von den Möglichkeiten, Kommentare abzugeben und Ihre Meinung zu Poker Seiten zu äußern, Gebrauch machen und uns auch kontaktieren, wenn es irgendwo Probleme gibt, mit denen wir Ihnen helfen können. Wir sind auch jederzeit für konstruktive Kritik offen.

Wir wünschen Ihnen erfolgreiche Spiele und hoffen, Sie werden regelmäßig auf unserer Seite vorbeischauen, um von diversen Infos und Bonusangeboten zu profitieren und uns beim Wachsen zuzusehen. Für unsere „Stammkunden“ wird es auch mit Sicherheit in Zukunft diverse Extras geben. Sie dürfen gespannt sein!